Räume, die Gesundheit unterstützen

© Heinrich Schmid
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Heinrich Schmid bietet ein breit aufgestelltes Leistungs­spektrum von Ausbau, Sanierung sowie Gebäude­technik für Arztpraxen, Labore, Therapiezentren und andere medizinische Einrichtungen.

Wer eine Arztpraxis betritt, merkt schnell, ob er sich wohlfühlt. Licht, Raum und Atmosphäre entscheiden oft schon in den ersten Minuten über den Eindruck. Gerade im Gesundheitsbereich prägen Räume unsere Wahrneh­mung. Mit genau diesem Blick begleitet Heinrich Schmid seit vielen Jahren Arztpraxen, Labore, Therapiezentren und andere medizinische Einrichtungen bei Sanierungen und Umbauten. Zuhören, mitdenken, Lösungen finden, die zum jeweiligen Betrieb passen – das ist der Alltag für Mirko Tippmann und seine Kolleginnen und Kollegen. Als Standortleiter bei HS Dresden weiß er: „Keine Praxis funktioniert wie die andere.“

Heinrich Schmid ist in Ostsachsen breit aufgestellt. Zur Region gehören unter anderem Standorte in Kamenz, Bischofs­werda, Riesa und Radeberg sowie in Dresden und Pirna. Insgesamt arbeiten rund 170 Handwerkerinnen und Hand­werker vor Ort. Diese regionale Präsenz ermöglicht kurze Wege, feste Ansprech­partner und schnelle Reaktionszeiten. Ein entscheidender Faktor, insbesondere im sensiblen Gesundheits­bereich: „Wir können kurzfristig reagieren und zügig Ergebnisse liefern“, so Mirko Tippmann.

„Idealerweise merkt niemand etwas von unserer Arbeit – bis auf das fertige Ergebnis“ Mirko Tippmann, Stand­ortleiter HS Dresden / © Heinrich Schmid
Sensible Sanierung im Gesundheitswesen

Eine medizinische oder pflegerische Einrichtung ist mehr als ein funktionaler Ort. Sie ist Arbeitsplatz, Visitenkarte und Rück­zugs­raum zugleich. Wer umbaut oder saniert, investiert deshalb nicht nur in Substanz, sondern auch in Vertrauen und langfristige Qualität. „Wenn wir in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen oder Praxen arbeiten, haben Sauberkeit, Ordnung und Qualität oberste Priorität“, betont Gerd Natuschke, Standortleiter bei HS Kamenz. Er führt aus: „Unser Anspruch ist es, umweltbewusst und sensibel zu arbeiten. Räume sollen für Bewohner, Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitende, die sich täglich darin aufhalten, so schonend wie möglich gestaltet sein.“ Deshalb kommen ausschließlich zertifizierte Materialien zum Einsatz, die den jeweiligen Anforde­rungen des Raumes entsprechen. „Häufig verwenden wir Linoleum, da es als Natur­produkt besonders widerstandsfähig ist“, erklärt Gerd Natuschke. Zu den bereits durch Heinrich Schmid Standorte umgesetzten Projekten zählen unter anderem Umbauten in Kliniken und Laboren. In Operationssälen wurden spezielle Fenster mit Bleibeschlägen eingebaut, um Röntgenan­wendungen zu ermöglichen. In Laborberei­chen entstanden Wand- und Bodenflächen mit hygienischen Be­schich­tungen, die eine keimfreie Reinigung erlauben. Hygieni­sches, aber auch rücksichtsvolles Arbeiten gehören im Pflege- und Klinikalltag dazu. „Die täglichen Herausforderungen für das Per­sonal sind bereits hoch“, schildert Mirko Tippmann. „Wenn wir vor Ort arbeiten, achten wir auf ruhiges, situationsgerechtes Verhalten.“

Zeitfenster sinnvoll nutzen

Die Arbeiten werden in Etappen geplant, sensible Bereiche besonders geschützt, Zeiträume klar abgestimmt. Ob Maler- und Ausbauarbeiten, Bodenbeschichtungen oder funktionale Anpas­sungen: Modernisierungsarbeiten können in eng begrenzten Zeitfenstern wie den Ferien umgesetzt werden. „Gerade in Praxen ist Zeit ein kritischer Faktor“, schildert Mirko Tippmann. Das Ver­trauen der Kunden ist über Jahre gewachsen. „Oft beginnt die Zusammenarbeit mit einem Probeauftrag, etwa dem Umbau eines einzelnen Zimmers“, erklärt er. „Wenn daraus Partnerschaften über fast ein Jahrzehnt entstehen, zeigt das, wie sehr sich unsere Kun­den auf uns verlassen“, ergänzt Tippmann stolz. Dass Bau­stellen im medizinischen Umfeld dennoch Aufmerk­samkeit erzeugen, gehört dazu. „Neugierige Besucher, Mitarbei­ten­de oder Bewoh­ner sind keine Seltenheit“, erzählt Tippmann mit einem Schmun­zeln. „Ein kleines Späßchen zwischendurch kann immer helfen – beim Gesundwerden oder Gesundbleiben.“ Sicher ist: Wenn Hand­werk und Gesundheitswesen aufeinandertreffen, braucht es praktische Erfahrung und ein feines Gespür für den Arbeitsalltag. Nur so lassen sich Projekte erfolgreich umsetzen und Kundinnen und Kunden langfristig überzeugen. Heinrich Schmid begleitet genau solche Prozesse und ist ein starker Partner in Ostsachsen.

© Heinrich Schmid
Über die Unternehmensgruppe

Mit über 7000 Mitarbeitenden an mehr als 200 Standorten zählt Heinrich Schmid in Europa zu den größten Unternehmens­gruppen des Handwerks. Als familiengeführte Unter­neh­mens­gruppe bietet das Unternehmen ein breit aufgestelltes Leistungs­spektrum von Ausbau, Sanierung sowie der Gebäude­technik. Die Unternehmensgruppe verbindet handwerkliche Quali­tät mit starker regionaler Präsenz und begleitet ihre Kundinnen und Kunden von der Planung bis zur Umsetzung. Mit über 1.000 Auszubil­den­den leistet Heinrich Schmid nachhaltig einen Beitrag für die Zukunft des Handwerks. Investitionen in moderne Technologien und digitale Baupro­zesse schaffen die Grundlage für langfristiges und verantwortungsvolles Wachstum.

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6 x Heinrich Schmid in Ostsachsen!

Standort Bischofswerda: Am Schillerplatz 2
01877 Bischofswerda I Telefon: 03594 779 48 48
j_kinzel@heinrich-schmid.de

Standort Dresden: Leipziger Straße 33 I 01097 Dresden
Telefon: 0351 852 09-30 I dresden@heinrich-schmid.de

Standort Kamenz: Galgenberg 17 I 01917 Kamenz
Telefon: 03578 303 10-2 kamenz@heinrich-schmid.de

Standort Pirna: Maxim-Gorki-Straße 27 I 01796 Pirna
Telefon: 03501 44 39-0 I pirna@heinrich-schmid.de

Standort Radeberg: Christoph-Seydel-Str. 1
01454 Radeberg I Telefon: 03528 48 10-0
radeberg@heinrich-schmid.de

Standort Riesa: Stendaler Straße 24 I 01587 Riesa
Telefon: 03525 518 8 79-0 I riesa@heinrich-schmid.de

www.heinrich-schmid.com

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