Gemeinsam stark im Kampf gegen Krebs

Der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Berlin, Frank Kohler, begrüßt die Gäste und betont die Wichtigkeit des sozialen Engagements im Kampf gegen Krebs. / © Sparda-Bank Berlin
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Netzwerktreffen in Dresden am 14. November 2025: Austausch, Zusammenhalt und Hoffnung für Betroffene

Krebs ist eine Krankheit, die keine Grenzen kennt – sie betrifft uns alle, direkt oder indirekt. Umso wichtiger ist es, dass Organisa­tionen, Initiativen und Unterstützer zusammenarbeiten, um Betroffenen und ihren Familien beizustehen. Das erste Netzwerk­treffen in Sachsen, das am 14. November 2025 in den Räumen der Sparda-Bank Berlin am Standort Dresden stattfand, zeigte eindrucksvoll, wie viel Kraft in der Gemeinschaft liegt.

Unter dem Motto „Gemeinsam im Kampf gegen Krebs“ kamen Vertreterinnen und Vertreter von Krebsorganisationen, Initia­ti­ven und Unterstützern zusammen, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und neue Kooperationen zu schmie­den. Die Veranstaltung bot Raum für Begegnungen, Inspiration und den Aufbau neuer Netzwerke – alles mit dem Ziel, Betroffenen noch besser helfen zu können. Seit 2012 engagiert sich die Sparda-Bank Berlin im Kampf gegen die Volks­krankheit Krebs. Über das Finanz­produkt „Gewinnsparen“ konnten bislang 13,6 Millionen Euro an 247 gemeinnützige Organisationen in Ostdeutschland gespendet werden. Diese Mittel fließen direkt in die Regionen, in denen die Lose gekauft wurden, und unterstützen vielfältige Projekte: von Forschungs- und Präventionsprogrammen über Beratungs­an­gebote bis hin zu Palliativdiensten und kulturellen Initiativen, die Betroffenen und ihren Familien Hoffnung und Unter­stützung geben.

v.l.: Jessica Messerschmidt, Jana Liebmann (Kommunikationsmanagerinnen der Sparda-Bank Berlin), Kathleen Theiling (Leiterin der Geschäftsstelle des Elternvereins krebskranker Kinder e.V.), Frank Kohler (Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Berlin), Katrin Jacobi (Marktleiterin Sparda-Bank Berlin), Hansjörg König (Geschäftsführer der Stiftung Hochschulmedizin am Uniklinikum Dresden), Prof. Dr. Dr. Daniel Stange (Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden), René Rothe-Schindler (Projekt­theater Dresden e.V.), Sophie Hauenherm, Kay-Uwe Rasch, Christian Frank (Lukas Stern e.V.) / © Sparda-Bank
Fünf Vereine, ein Ziel: Hilfe für Betroffene

Im Rahmen des Netzwerktreffens in Dresden wurden fünf herausragende Vereine mit einer Gesamtsumme von 42.000 Euro unterstützt. Diese Organisationen leisten täglich wertvolle Arbeit im Kampf gegen Krebs:

  • Stiftung Hochschulmedizin Dresden: Mit einer Spende von 15.000 Euro wird die Krebsforschung am Universitätsklini­kum Carl Gustav Carus gefördert. Die Mittel fließen in innovative Projekte, die neue Therapien und Erkenntnisse ermöglichen
  • Elternverein krebskranker Kinder e.V. Chemnitz: Der Verein erhielt 10.000 Euro, um krebskranke Kinder und ihre Familien während der Behandlung und Nachsorge zu begleiten. Besonders beeindruckend ist die Unterstützung des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes „Schmetterling Westsachsen“.
  • Projekttheater Dresden e.V.: Mit 7.000 Euro wird das Bühnenstück „Der Einschnitt“gefördert, das sich mit dem Thema Prostatakrebs auseinandersetzt. Das Projekt setzt ein starkes Zeichen für Aufklärung und Enttabuisierung.
  • Hospiz- und Palliativdienst Chemnitz e.V.: Eine Spende von 5.000 Euro unterstützt die wertvolle Arbeit des Vereins, der schwerstkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen in der letzten Lebensphase begleitet.
  • Lukas Stern e.V.: Mit ebenfalls 5.000 Euro wird ein Verein unterstützt, der schwerstkranken Kindern und Jugendlichen letzte Herzenswünsche erfüllt und ihnen unvergessliche Momente schenkt.
Christiane Reppe, ehemalige deutsche Spitzensportlerin im Bereich Paratriathlon / © Sparda-Bank Berlin
Zusammenhalt und Inspiration

Neben den finanziellen Zuwendungen stand beim Netzwerk­treffen in Dresden vor allem der Austausch im Vordergrund. Vertreterin­nen und Vertreter weiterer Organisationen wie Pathly e.V., „Fußballfans gegen Krebs“, die Sächsische Krebs­gesell­schaft e.V. sowie Sonnenstrahl e.V. bereicherten die Veranstal­tung mit inspirierenden Einblicken in ihre Arbeit. Besonders bewegend war der Beitrag von Mike Eismann. Er verlor seine Tochter früh an die Krankheit und betonte, wie wichtig es ist, auch in schwierigen Zeiten füreinander da zu sein. Darüber hinaus gab Prof. Dr. Dr. Daniel Stange, Professor für personalisierte, onkologische Chirurgie am Klinikum Carl Custav Carus, durch seinen Vortrag interessante Einblicke in die aktuelle Krebs­forschung. Ein weiteres Highlight des Nachmittags war der Vortrag der ehemaligen Paratriathletin und Keynote-Speakerin Christiane Reppe. Im Alter von fünf Jahren wurde bei ihr aufgrund eines bösartigen Nerventumors das rechte Bein amputiert. Das hielt sie jedoch nicht ab, eine grandiose Sport­karriere als Skifahrerin, Schwimmerin, Hand­bikerin und Para­tri­athletin hinzulegen. Mit ihrer beeindruckenden Lebensge­schichte und ihrem unerschütterlichen Optimis­mus zeigte sie, wie man trotz schwerer Schicksals­schläge immer wieder aufstehen und weitermachen kann. Ihre Botschaft: Mit mentaler Stärke und Zusam­menhalt ist alles möglich.

Christian Frank, Vorstand Lukas Stern e.V., und Katrin Jacobi, Marktleiterin Sparda-Bank Berlin / © Sparda-Bank Berlin
Hoffnung durch Gemeinschaft

Das Netzwerktreffen in Dresden war nicht nur ein Ort des Austauschs, sondern auch ein Symbol für den Zusammenhalt im Kampf gegen Krebs. Jede Begegnung, jedes Gespräch und jede neue Kooperation trägt dazu bei, die Unterstützung für Betroffene weiter zu verbessern. Die Sparda-Bank Berlin hat es sich zur Aufgabe gemacht, nicht nur finanzielle Mittel bereitzustellen, sondern auch den Aufbau eines starken Netzwerks zu fördern. Netzwerktreffen wie dieses schaffen eine Plattform, auf der Ideen geboren, Wissen geteilt und neue Projekte angestoßen werden können. Der Kampf gegen Krebs ist eine Herausforde­rung, die nur gemeinsam bewältigt werden kann. Netzwerk­treffen wie das in Dresden zeigen, wie wichtig der Austausch und die Zusammen­arbeit zwischen verschiedenen Akteurinnen und Akteuren sind. Mit ihrem Engagement und den bereitgestellten Spenden setzt die Sparda-Bank Berlin ein starkes Zeichen für Solidarität und Mensch­lichkeit. Denn nur durch Zusammenhalt, gegenseitige Unter­stützung und innovative Ansätze kann das gemeinsame Ziel erreicht werden: eine Zukunft, in der weniger Menschen an Krebs erkranken und mehr Betroffene geheilt werden können.

Vortrag von Prof. Dr. Dr. Daniel Stange von der Klinik für Viszeral- Thorax- und Gefäß­chirurgie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus in Dresden / © Sparda-Bank Berlin
Infos zum Krebsengagement der Sparda-Bank Berlin

Der Kampf gegen die Volkskrankheit Krebs ist die wichtigste Säule im gesellschaftlichen Engagement der Bank. Seit 2012 konzentrieren sich alle Spenden allein auf dieses Herzensthema. Im gesamten Geschäfts­gebiet der Sparda-Bank Berlin konnten somit bereits 13,6 Millionen Euro für unterschiedlichste Krebsprojekte zur Verfügung gestellt und ein großes Netzwerk von 247 gemeinnützigen Organisationen in Ost­deutschland aufgebaut werden.

Neben Forschungs- und Präventionsprojekten werden u.a. Sport-, Ernäh­­rungs- und Beratungsangebote unterstützt, aber auch Eltern­häuser, Pallia­tiv­dienste, Hospize sowie zahlreiche Projekte aus dem Kunst- und Kulturbereich, die Betroffene aus ihrem Alltag herausholen und auffangen.

Die Gelder für diese Spenden stammen aus dem Finanzprodukt „Gewinn­­­sparen“der Sparda-Bank Berlin. Der Loseinsatz ist fünf Euro, davon werden vier Euro für den Kunden gespart. Von dem noch verbleibenden einen Euro fließen 25 Prozent an gemeinnützige Organi­sationen, die Menschen mit Krebserkrankungen und ihre Angehörigen unterstützen – ohne Umwege, direkt in die Region, wo das Los gekauft wurde. Mit jedem Loskauf hat unser Kunde Chancen auf monatliche Gewinne von bis zu 100.000 Euro.

www.sparda-berlin.de/gewinnsparen

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